Weniger Zucker essen: Warum er so schädlich ist und wie Du entgiftest

Weniger Zucker essen: Warum er so schädlich ist und wie Du entgiftest

Jeder von uns weiß eigentlich schon seit Kindesbeinen an, dass Zucker schlecht für die Gesundheit und für die Zähne ist. Wir sollten deutlich weniger Zucker essen.

Trotzdem füttern die meisten Eltern ihre Kinder schon von klein auf mit zuckerhaltigen Nahrungsmitteln und belohnen sie mit Süßigkeiten, Eiscreme oder Schokolade.

So war das sicher auch bei Dir, oder?

Dabei ist Zucker auf der anderen Seite auch der unverzichtbare Energielieferant, mit dem wir unseren Körper am Laufen halten. Unser Gehirn benötigt Zucker um leistungsfähig zu sein. Diese kann der Körper aus der Nahrung selber gewinnen. Er muss also nicht in Reinform oder als Industriezucker zugeführt werden.

Um kurzfristig Kraftreserven mobilisieren zu können, legt unser Körper Vorratsdepots in Form von Glucose (z.B. in der Leber) an, auf die wir bei Bedarf schnell zugreifen können. Das ist die Form von Energie, die uns am schnellsten zur Verfügung steht, z.B. in Stresssituationen.

Daneben wird aber auch Zucker in Fett umgewandelt, das wir als langfristigen Speicher überall im Körper ablagern und nur langsam wieder in Energie umwandeln können.

Wer wie ich schon älter ist, der hat vielleicht auch schon in der Grundschule den Film von Karius und Baktus anschauen dürfen, bevor er dann einen Besuch beim Schulzahnarzt gemacht hat.

Bei der Einschulung gab‘s noch die Schultüte voller Süßigkeiten und dann ein Jahr später heisst es weniger Zucker essen, sonst bekommst du Löcher in den Zähnen.

Da macht man uns Angst was passiert, wenn wir zu viel Süßes essen und nicht die Zähne putzen.

Zucker ist ein leckeres Gift

Mit Recht haben sie uns Angst gemacht! Denn Zucker ist gefährlich. Nicht nur für die Zähne, sondern für unsere Gesundheit allgemein. Zucker hat in vielfältiger Weise negative Einflüsse auf verschiedene Organe und ebenso auf unser psychisches Befinden.

Zucker ist eines der am schnellsten abhängig machenden Suchtmittel und vermutlich neben Alkohol und Tabak das, was weltweit am meisten gravierende Gesundheitsschäden bei Menschen verursacht.

Er bewirkt eine Vielzahl von Krankheitssymptomen, macht uns alt und vergesslich, beeinflusst unsere Motivation, unser Stressverhalten sowie unsere Laune…

…UND er macht uns dick!

Aus diesen Gründen solltest du so weniger Zucker essen:

Zucker macht süchtig

Wie bereits oben gesagt, Zucker macht süchtig. Und das quasi schon ab dem ersten Mal. Beim Konsum von zuckerhaltigen Nahrungsmitteln werden innerhalb von kürzester Zeit im Körper Hormone freigesetzt, die automatisch dazu führen, dass er mehr von dem Stoff verlangt.

Auf biochemischer Ebene werden zwischen den Synapsen im Gehirn Informationen transportiert, die deinem Hirn Glücksgefühle signalisieren. Die dafür verantwortlichen „Glückshormone“ Serotonin und Dopamin sind sogenannte Neurotransmitter.

Sie sind der Party Bus in deinem Blutkreislauf. Sie transportieren quasi „gute Laune“ durch den Körper.

Und weil der Körper voll auf gute Laune steht, will er immer mehr davon. Auch ein Grund dafür, dass viele Menschen so schlecht wieder aufhören können, wenn sie mal beginnen Süßes zu naschen.

Der Kick, den das Dopamin verursacht, ist nur kurz und geht so schnell, wie er gekommen ist. Die Folge: ein neuer Kick muss her. Mehr Zucker!

Zucker macht krank

Es ist uns in vielen Fällen gar nicht bewusst, aber Zucker ist heutzutage in fast allen industriell verarbeiteten Lebensmittel enthalten.

Da er die Speisen nicht nur schmackhafter macht, sondern auch zur Konservierung eingesetzt werden kann, ist er ein häufig eingesetzter Nahrungsmittelzusatz, der uns jeden Tag in unserem Essen begegnet.

So finden wir Zucker in Produkten wo wir es erwarten wie Cola, Ketchup, Süßigkeiten und Schokolade. Aber auch in vielen, wo es uns nicht so bewusst ist, wie in gewürztem Fleisch, Wurst, Tiefkühlprodukten und Konserven oder Milchprodukten.

Die permanente Zuckerzufuhr führt zu einem chronischen Nährstoffmangel, da der Körper zur Verarbeitung des Zuckers weitere Stoffe braucht. Das überfordert irgendwann die Organe.

Der ungeheure Zuckerkonsum führt dazu, dass sie fast rund um die Uhr damit beschäftigt sind den Zucker abzubauen und den Blutzuckerspiegel zu regulieren.

zucker macht krank
Foto: Pixabay – Pexels

Unter anderen hat man folgende gesundheitlich schädlichen Wirkungen des Zuckers im Laufe der Zeit wissenschaftlich nachweisen können:

  • Schwächt das Immunsystem und verstärkt Entzündungsneigung des Körpers
  • Schädigt die Leber und zerstört die Darmflora
  • Fördert die Hautalterung, Faltenentstehung und Hautkrankheiten wie Akne
  • Erhöht das Risiko für Herzinfarkt, Bluthochdruck und Autoimmunerkrankungen
  • Führt zu Übergewichtigkeit
  • Steigert das Risiko für Krebserkrankungen, nährt Krebszellen
  • Kann bei regelmäßigem Konsum Diabetes verursachen

Weniger Zucker essen bedeutet in dem Fall also tatsächlich etwas für die Gesundheit zu tun und dadurch womöglich das Leben zu verlängern. Zumindest aber die Lebensqualität.

Zucker ruiniert deine Zähne

Wie uns Karius und Baktus bereits lehrten, Zucker macht die Zähne kaputt. Er verursacht Karies (also Löcher in den Zähnen). Da er auch Entzündungen fördert, kann er ein Grund für Parodontose sein. Dabei muss man bedenken, dass Zahnschmelz das härteste Material in unserem Körper ist.

Wenn Zucker also in der Lage ist Zahnschmelz zu zerstören, kannst du dir vorstellen, welche verheerende Wirkung er im Rest deines Körpers haben kann. Wie Studien zeigen, kann man mit zuckerlosen Diät das Risiko von Karies, Zahnausfall und Entzündungen deutlich minimieren. (1)

Weniger Zucker essen, hilft also deine Zähne in gutem Zustand zu erhalten.

Zu viel Zucker führt zu Insulinresistenz und Diabetes

Wie oben schon beschrieben, funkt Zucker in unseren Hormonhaushalt hinein und bringt diesen durcheinander. Die Hormone Insulin und Glukagon sind die Regler mit denen unser Blutzucker gesteuert wird.

Die beiden Hormone wirken quasi gegensätzlich. Das heißt, das Insulin regelt den Blutzucker nach unten, wenn der Wert zu hochgeht und Glukagon regelt den Wert nach oben, wenn die Werte in den Keller gehen. So versucht der Körper immer die optimale Verarbeitung des Zuckers zu gewährleisten je nachdem wieviel Energie kurzfristig zur Verfügung stehen muss.

Wenn du deinem Körper dauerhaft zu viel Zucker zuführst, hast du auch permanent einen hohen Insulinpegel, da der Körper durch das Hormon versucht den Wert des Blutzuckers nach unten zu regulieren.

Dein Körper wird irgendwann resistent gegen die Wirkung des Hormons. Das heißt er reagiert nur noch vermindert auf die Insulinmengen. Dadurch wird die Wirkung von Insulin im Körper reduziert und dein Blutzuckerspiegel kann nicht mehr bedarfsgerecht angepasst werden.

Die Insulinresistenz wird daher auch als Vorform und als ein Hinweis auf eine sich entwickelnde Typ-2-Diabetes-mellitus-Erkrankung angesehen. (2)

Gleichzeitig hemmt der erhöhte Insulinwert aber auch den Fettabbau. Ein hoher Insulinwert signalisiert ja das Zucker da ist, der verarbeitet werden muss. Wenn die Blutzucker- und Insulinwerte permanent zu hoch sind, sieht der Körper also keinen Grund Energie aus den Fettdepots zu holen.

Abnehmen wird nicht möglich und stattdessen wird immer noch mehr Zucker in die langfristigen Fettlager im Körper deponiert. Das Gute ist, dieser Vorgang ist reversibel. Wenn wir weniger Zucker essen und unseren Körper vom Zucker entgiften, können wir ihn wieder sensibilisieren und das Insulin kann wieder seine ursprüngliche Funktion voll erfüllen

Zucker erhöht das Krebsrisiko

Studien haben ergeben, dass die erhöhte Einnahme von Industriezucker das Risiko an Krebs zu erkranken deutlich erhöht. (3)

Andere Studien haben gezeigt, dass durch den Konsum von viel Zucker die Krebszellen besonders gefüttert werden und die Krebsbildung gefördert wird. Eine 2013 an der Universität Kopenhagen durchgeführte Studie zeigte, dass Zucker das Wachstum bösartiger Zellen unterstützt. (4)

Weniger Zucker essen hilft das Krebsrisiko zu reduzieren!

Zu hoher Zuckerkonsum fördert Entzündungsprozesse im Körper

Ein permanent zu hoher Blutzuckerspiegel fördert Entzündungsprozesse im Körper. Wie Wissenschaftler an der Universität Basel festgestellt haben wird der Botenstoff IL-1beta, der zusammen mit dem Insulin für die Regulierung des Blutzuckerspiegels verantwortlich ist bei Diabetes Patienten im Übermaß ausgeschüttet, was zu Entzündungen führt. (5)

Zucker fördert Demenz

Wie wir gesehen haben, werden durch den Zucker die Hormonsignale blockiert oder abgeschwächt. Dadurch kann die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen beeinträchtigt werden und die Kommunikation zwischen den Nerven wird verlangsamt.

Die Folge ist ein schlechteres Gedächtnis.
Der erhöhte Insulinpegel im Körper kann zu einer Unterversorgung mit Insulin im Gehirn führen, die die Vergesslichkeit verstärkt und sogar das Risiko an Alzheimer zu erkranken erhöht.

Zucker macht dich dick

Die Deutsche Diabetes Hilfe weist darauf hin, dass hoher Zuckerkonsum sowohl Adipositas als auch Diabetes Typ 2 fördert. (6)

zucker macht dick
Foto: Pixabay – cocoparisienne

Vor allem zuckerhaltige Getränke wie Softdrinks haben einen hohen Anteil an unserem täglichen Zuckerkonsum. Dieser sollte nicht mehr als 30g am Tag betragen.

Wenn man sich mal die Mühe macht und die Mengen an Zucker in den verschiedenen Lebensmitteln über den Tag misst, wird man schnell feststellen, dass die wenigsten von uns diesen Wert überhaupt einhalten.

Zucker blockiert das Hormon Leptin, das unser Sättigungsgefühl regelt

Das Hormon Leptin, signalisiert unserem Körper, wenn wir satt sind. Forscher der University of Florida haben herausgefunden, dass der überhöhte Verzehr von Fruchtzucker zu einer Leptinresistenz führt.

Das heißt der Körper reagiert nicht mehr auf das Hormon. Das Signal „hey, ich bin satt – ich kann aufhören zu essen“ kommt nicht mehr im Hirn an und wir essen weiter bis uns eine andere Körperfunktion sagt, dass definitiv nichts mehr in den Magen passt.

Zucker nimmt dir deine Energie

Auch wenn Industriezucker kurzfristig für ein Hoch sorgt, weil der Blutzuckerspiegel steigt und du so kurzfristig mehr leisten kannst, führt diese Form der Energiezufuhr nur zu einem kurzen Kick. Denn genauso schnell wie der Blutzuckerspiegel steigt, fällt er später auch wieder ab. Ein Grund, warum viele Menschen zum Beispiel im oft nach den Mahlzeiten Tiefpunkte Ihrer Leistungsfähigkeit haben.

Wer sich zu zuckerhaltig ernährt verstärkt den Effekt noch.

Zucker kann Depression begünstigen

Durch erhöhten Zuckerkonsum werden die Botenstoffe des Nervensystems, die sogenannten Neurotransmitter, aus dem Gleichgewicht gebracht. In diesem Bereich wird derzeit noch viel geforscht.

Depression
Foto: Pixabay – gerald

Man geht davon aus, dass die Auswirkungen von Zucker auf die Insulinproduktion wiederrum die Bildung von Serotonin beeinflusst, unserem Glückshormon. Wenn Menschen dadurch unter regelmäßigem Serotoninmangel leiden, kann das in der Folge zu Depressionen führen.

Zucker ruiniert deine Haut und lässt sie schneller altern

Der Verzehr von Industriezucker erhöht die Konzentration von bestimmten Kohlenhydrat-Endprodukten im Blut. In der Folge führt das dazu, dass die Zellalterung beschleunigt wird. Dadurch wird die Haut faltiger und schrumpelig und wir wirken älter. (7)

Du wusstest ja schon immer, dass zu viel Zucker nicht gesund für dich ist. Vielleicht denkst du aber nachdem du diese Fakten gelesen hast, dass du unbedingt deinen Körper gesünder ernähren solltest.

Da Zucker abhängig macht, ist das gar nicht so einfach sich zu entwöhnen. Wenn du Raucher bist oder warst, weißt du wovon ich spreche.

Was kannst Du also machen, um deinen Körper vom Zucker zu entwöhnen und wie machst du das am besten, damit du auch Erfolg hast?

Hier habe ich 5 Tipps, die dir helfen vom Zucker zu entgiften

1. Treff eine Entscheidung und beobachte deine Gewohnheiten

Das wichtigste bei der Entwöhnung von einer Sucht ist die bewusste Entscheidung, dass du damit aufhören willst.

Ohne dieses ganz bewusste Stopzeichen geht es nicht. Du musst es absolut wollen.

Der Weg ist dann nicht zwingend für jeden der Gleiche. Man muss sich auch zunächst einmal fragen, ob man denn zukünftig ganz auf Zucker verzichten will, oder nur die Menge, die man täglich zu sich nimmt reduzieren möchte.

Nicht für jeden ist ein radikaler Schnitt der richtige Weg, denn er geht auf jeden Fall mit Entzugserscheinungen einher. Aber weniger Zucker essen ist auf jeden Fall eine gute Entscheidung für deine Gesundheit!

Wenn du dich entschieden hast, welchen Weg du einschlagen willst, gilt es deine Gewohnheiten und die Auslöser für deine Abhängigkeit zu ermitteln. Nur so kannst du Herr über dein tägliches Essverhalten und das Verlangen nach mehr süßem Zeug werden.

Beobachte dich also genau und schau, wann du extreme Lust auf Süßes hast und welcher Umstand dieses Gefühl hervorruft. Wenn es zum Beispiel immer wieder in Verbindung mit Stress auftritt, gilt es nicht nur die Symptome, also den Zuckerkonsum zu bekämpfen, sondern auch die Ursachen, also die Stressauslöser.

Es wird dir wesentlich leichter fallen den Zucker zu reduzieren, wenn du weißt, in welchen Situationen du besonders anfällig für die süßen Sünden bist.

2. Informiere dich über die Nahrungsmittel, die du isst

Information ist eines der besten Heilmittel, die ich dir empfehlen kann.

Beschäftigung mit den Zutatenlisten und den Inhaltsstoffen der verschiedenen Lebensmittel, helfen dir zu verstehen, warum wir so viel Zucker unbewusst zu uns nehmen. Artikel wie dieser, bringen dir mehr Informationen darüber, wie du deine Ernährung sinnvoll umstellst.

Wenn du schaust, was in den Lebensmitteln drin ist, die du kaufst, wirst du automatisch eine gesündere Wahl treffen. Da bin ich mir sicher.

Wenn Dir bewusst ist, welche verschiedenen Zuckerarten in den Fertigprodukten sind, wirst du automatisch mehr auf ursprünglichere Nahrungsmittel zurückgreifen und mehr selber kochen, wenn du dich wirklich ernsthaft gesund ernähren willst.

Du wirst bewusster einkaufen und dich bewusster ernähren!

3. Verzichte auf zuckerhaltige Getränke, Alkohol und Koffein

Auf Zucker zu verzichten bedeutet nicht nur weniger Zucker essen. Wie weiter oben bereits gesagt sind zuckerhaltige Getränke mit unser ärgster Feind im Kampf gegen die Pfunde. Man ist sich einfach nicht bewusst wieviel die Getränkeindustrie da reinmischt.

Verzichte daher am besten komplett auf Softdrinks, Energydrinks und dergleichen. Auch Alkohol und Koffein solltest du nur in Maßen, wenn überhaupt zu dir nehmen, denn der Konsum erhöht ebenfalls massiv den Blutdruck, was wieder zur vermehrten Ausschüttung von Insulin führt.

4. Entspanne dich bewusst

Wenn Du es nicht bereits kannst, erlerne Entspannungsübungen. So kannst Du Entzugserscheinungen und dem täglichen Drang nach kalorienhaltiger Nahrung Einhalt gebieten Du hast dein Verlangen besser im Griff.

Wer weniger Zucker essen will, der wird während der Entwöhnung eine schwere Zeit durchmachen. Entspannungsübungen können dir da helfen diese Zeit besser durchzustehen.

Wenn Entspannung nicht der richtige Weg für dich ist, weil die Gedanken immer nur um das eine Thema Essen kreisen, versuche es alternativ mit Bewegung.

Neben Entspannungstechniken wie Tai-Chi oder Yoga, die auch Bewegung als Mittel zum Zweck einsetzen, kann auch ein längerer Spaziergang oder eine Radtour die Gedanken auf andere Weg lenken und den Heißhunger dämpfen.

5. Ersetze Zucker nicht durch Süßstoffe

Komm nicht auf die Idee zuckerreduzierte Abnehmprodukte zu kaufen oder den Zucker in der Nahrung durch künstliche Süßstoffe zu ersetzen. Künstliche Süßstoffe gaukeln deinem Körper vor, dass er doch Zucker bekommt.

So kannst du nicht wirklich das Verlangen und die Gier nach Zucker zügeln. Du musst tatsächlich deinen Körper an weniger Süße gewöhnen, wenn du davon loskommen willst.

Weniger Zucker essen bedeutet: nicht den Zucker durch ein anderes “Suchtersatzmittel“ austauschen, sondern WEGLASSEN!

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Was machst du, um deinen Zuckerkonsum zu reduzieren? Schreib’ uns unten in die Kommentare!

Ich wünsche dir einen guten Tag!

Dein Axel

Axel Speitmann

Autor bei Ingvergo, passionierter Hobbykoch und Kaffeejunkie. Meine Themen hier sind gesunde Ernährung und "Strategisch Abnehmen". Mit Hilfe meines eigenen Abnehm-Programms habe ich 20 Kilo abgenommen. Als Coach helfe ich heute Kunden erfolgreich abzunehmen und gesünder zu leben.

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